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Zähne erhalten durch wirksame Parodontitis-Behandlung

Siedeln sich in den Zahnfleischtaschen schädliche Bakterien an, reagiert der Körper mit einer Entzündung (Parodontitis). Ein gefährlicher Prozess beginnt: Das Zahnfleisch geht zurück, Bindegewebe und Kieferknochen werden abgebaut, der Zahn lockert sich und kann sogar ausfallen. Breiten sich die Bakterien über die Blutbahn im Körper aus, steigt u. a. das Risiko für Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen.

Wir nutzen die Möglichkeiten der modernen Parodontologie, um den Zahnhalteapparat wiederherzustellen:

  • Bei einer Parodontitis-Behandlung entfernen wir systematisch die Ursache für die Zahnbett-Entzündung: die Plaque (Bakterienbeläge) auf den Zahnoberflächen und unter dem Zahnfleischrand. Das Zahnfleisch kann sich erholen und umschließt bald wieder fest und schützend die Zahnwurzel.
  • Ein DNS-Keimtest zeigt uns, mit welchen und wie vielen Parodontitis-Erregern wir es bei Ihnen zu tun haben – so können wir eine beginnende Parodontitis frühzeitig erkennen und sie gezielt und effektiv bekämpfen.
  • Schmelz-Matrix-Proteine regen die Bildung neuer Zahnsubstanz an: Zahn, Wurzelzement und sogar Knochen regenerieren sich und geben dem Zahn wieder stabilen Halt. In der Wachstumsphase stellt der Körper diese Proteine selbst her, bei der parodontalchirurgischen Behandlung bringen wir sie von außen auf die Zahnwurzel auf.
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